{"id":5297,"date":"2018-07-03T21:19:55","date_gmt":"2018-07-03T19:19:55","guid":{"rendered":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297"},"modified":"2020-09-30T19:22:13","modified_gmt":"2020-09-30T17:22:13","slug":"datenschmutzgrundverordnung-dsgvo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297","title":{"rendered":"DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die DatenSchmutzGrundVerOrdnung und warum sie so unglaublich unsinnig ist&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Ich werde durch die DSGVO gerade staatlich dazu aufgefordert, Sie als meinen Websitebesucher vors\u00e4tzlich zu <strong>bel\u00fcgen<\/strong>! Alle anderen Websites bel\u00fcgen Sie aber auch, falls Ihnen das ein Trost ist! Nein? Dann lesen Sie weiter&#8230;<\/p>\n<p>Ja, ja! Ich habe sie auch in meine Seite integriert. Was blieb mir denn auch \u00fcbrig! Alternativ m\u00fcsste ich t\u00e4glich auf ein Schreiben eines netten Anwalts warten, der mich kostenpflichtig auf das Vers\u00e4umnis hinweist.<\/p>\n<p>Die seit Mai 2018 geltende DSGVO beschert vielen Webseitenbetreibern gro\u00dfe Sorgen, bis hin zur Seitenaufgabe. Die Umsetzung der Verordnung stellt n\u00e4mlich viele Besitzer vor technische Umsetzungsprobleme. Viele Dienste deren Einsatz man bislang zum Zwecke der Kommunikation als Vorteil empfand, stehen nun in der Pflicht nur noch einseitig zu kommunizieren, soweit der Besucher es w\u00fcnscht. Zudem muss man s\u00e4mtliche Dienste nennen und die etwaige Erlaubnis des Besuchers erfragen, ohne ihn bei Nichtakzeptanz vom weiteren Besuch ausschlie\u00dfen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Versuchen Sie das mal im realen Leben!<\/p>\n<p>F\u00fcr alle, die in der DSGVO eine Chance auf mehr Datensicherheit sehen sei nur eines versichert:<\/p>\n<p><strong>Die DSGVO sch\u00fctzt keinerlei Daten!<\/strong><\/p>\n<p>Im Gegenteil! Sie \u00f6ffnet einen gesetzlichen (digitalen) Vermummungskanal, auf dem jeder der anonym bleiben m\u00f6chte, das Recht dazu hat. Im realen Leben w\u00e4re eine vergleichbare Vorgehensweise undenkbar. Und das ist es, worauf ich hier aufbauen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Stellen Sie sich bitte vor, Sie bekommen Besuch. Es klingelt an Ihrer Haust\u00fcr. Sie \u00f6ffnen und davor steht ein Mensch in einer Burka. Sie begr\u00fc\u00dfen ihn mit &#8218;Guten Tag&#8216; und er oder sie nickt, sagt kein Wort und deutet lediglich an, zu Ihnen in Haus kommen zu wollen und sich umzusehen.<\/p>\n<p>Als h\u00f6flicher Gastgeber stellen Sie sich namentlich vor und bitten Ihren vermeintlichen Gast herein. Sie erz\u00e4hlen von sich, Ihrer Familie, Ihrer Arbeit, Ihren Hobbys und der stumme Gast beschaut sich derweil Ihre Wohnung. Er nimmt dies und jenes aus Ihren Regalen, beschaut es sich, nickt stumm oder sch\u00fcttelt den Kopf, legt die Dinge zur\u00fcck. Dann geht er schlie\u00dflich wieder zur T\u00fcr und sagt zum Abschied: \u201eIch war nie hier!\u201c Sie nehmen einen Besen und fegen die Fu\u00dfspuren Ihres Gastes weg.<\/p>\n<p>Im realen Leben w\u00fcrden Sie sich ein solches Verhalten verbieten, den Gast nicht einmal reinbitten, wenn dieser nicht wenigstens sein Gesicht zeigt und auf die Begr\u00fc\u00dfung hin auch seinen Namen nennt und sein Grundbegehren \u00e4u\u00dfert. Es geh\u00f6rt bei einer vern\u00fcnftigen Kommunikation zur Grundvoraussetzung, dass man sich einander vorstellt, bevor man sich auf weitere Handlungen einl\u00e4sst. Die DSGVO gew\u00e4hrt aber im digitalen Leben das tragen einer solchen Burka.<\/p>\n<p>Gehen wir ein St\u00fcck zur\u00fcck. Der Besucher findet in einem Schrank von Ihnen etwas Interessantes. Er schl\u00e4gt die Kapuze zur\u00fcck und stellt sich Ihnen endlich vor. Die Person fragt nach dem Familienfoto, dem Rahmen, dem Foto selbst, den abgebildeten Personen. Sie fragt nach einem Glas zu trinken und es kommt tats\u00e4chlich zu einem beiderseits interessanten Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Ob die Person Ihnen ihren richtigen Namen mitgeteilt hat, den wahren Wohnort, den wahren Grund f\u00fcr den Besuch; dass lassen wir mal dahingestellt. Im digitalen Leben hie\u00dfe dass IP-Verschleierung und Nennung einer falschen E-Mail-Adresse. \u00dcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen Sie das jetzt im Gespr\u00e4ch nat\u00fcrlich nicht. Sie m\u00fcssen es Ihrem Gast erst einmal glauben, dass er der ist, wer er vorgibt zu sein.<\/p>\n<p>Denn wie bei jeder Partnerschaft auch im gesch\u00e4ftlichem Sinne m\u00fcssen Sie vertraulich miteinander umgehen, gleich ob Sie Ware ver- oder einkaufen. Sie geben ihrem Gegen\u00fcber jene Informationen, die er zum Abschluss (Kauf\/Verkauf) braucht. Als Verk\u00e4ufer hilft die Information des Kunden Ihnen bei der Beratung. Als Kunde n\u00fctzt Ihnen die Beratung des Verk\u00e4ufers als Orientierungs- und Kaufhilfe.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen als Kunde auf Qualit\u00e4t und Eigenschaften der Ware, oder einer Dienstleistung vertrauen, so wie die Gegenseite auf eine verbindliche Wertverg\u00fctung, sprich Zahlung der Ware vertrauen muss. Ohne ein gewisses Grundvertrauen sind keinerlei Gesch\u00e4fte in dieser Welt m\u00f6glich. Dieses Grundvertrauen l\u00e4sst sich per Verordnung nicht einseitig regeln.<\/p>\n<p>Dennoch schafft die DSGVO genau an dieser Stelle exakt das zu bewerkstelligen. Dank Deklarierungspflicht m\u00fcssen wir als Seitenbetreiber quasi alle Hosen runterlassen und den Besucher \u00fcber alles penibel aufkl\u00e4ren. Die DSGVO zwingt uns als Gastgeber auch die Spuren des Gastes auf Wunsch zu beseitigen, selbst wenn das Gespr\u00e4ch gut f\u00fcr beide Seiten verlaufen ist.<\/p>\n<p>Um bei dem inzwischen namentlich bekannten Burkatr\u00e4ger zu bleiben, hei\u00dft das: Er bedankt sich f\u00fcr das Gespr\u00e4ch, stellt Foto und Glas auf dem Tisch ab und geht. Am Treppenabsatz dreht er sich noch einmal um und sagt wiederum: &#8218;Ich war nie hier!&#8216; Sie stellen den Rahmen zur\u00fcck in den Schrank, waschen das Glas und fegen die Fu\u00dfspuren weg. Sie versuchen sich an die Verordnung zu halten und das Gesicht des Besuchers aus Ihrem Gehirn zu l\u00f6schen.<\/p>\n<p>Bei einem beiderseitigem Vertrauen ist so eine Handlungsweise vollkommen abwegig. Im Gegenteil, man w\u00fcrde dem Burkatr\u00e4ger trotzdem misstrauen, weil er das nachtr\u00e4gliche Verschleiern fordert. Hat der Besucher also doch etwas zu verbergen? Warum will er nicht erkannt werden? Warum soll ich ihn vergessen?<\/p>\n<p>Die Antwort w\u00e4re einfach, wenn drei Monate sp\u00e4ter zwei Uniformierte vor Ihrer T\u00fcr stehen und Ihre Wohnung auf links drehen wollen, weil sie nach Hinweisen zum Burkatr\u00e4ger suchen. Leider k\u00f6nnen Sie die Herren nicht dabei unterst\u00fctzen. Denn Sie haben sich an die Verordnung gehalten und erinnern sich daher nur noch an den Besuch selbst, aber nicht mehr an das Verhalten, das Gesicht, das Gespr\u00e4ch. Die Herren werden keine Freude an Ihnen haben und lassen Sie das auch verbal sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Nun, lassen wir den Burkatr\u00e4ger an dieser Stelle abtreten. Wenn Sie als Leser nur ein kleines bisschen im Kopf mitgemalt haben, ist Ihnen klar, dass dieser &#8218;Datenschutz&#8216; den Falschen sch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Sie als Besucher von Internetplattformen haben ein Recht auf Schutz Ihrer Daten, um das klar zu stellen. Das klarer definierte Regelungen f\u00fcr die grunds\u00e4tzliche Verarbeitung und Weitergabe n\u00f6tig waren, will ich auch nicht abstreiten. Bisher gab es ja keine klar festgelegte Verhaltensregel an der man scheitern konnte. Sie haben das Recht auf ihre digitale Burka, aber wer von uns w\u00fcrde dieses Recht wahrnehmen, wenn er nicht etwas zwielichtiges damit im Schilde f\u00fchren w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Als Webseitenbesitzer komme ich schon vielen gesetzlichen Aufgaben nach: Klare Deklarierung mit Adresse, Ansprechpartner, Erreichbarkeit im Impressum; einer klaren E-Mail-Adresse; sofern ich einen Shop besitze sogar Handelsregister, Gerichtsstand, Allgemeine Gesch\u00e4ftsbedingungen und Aufz\u00e4hlung der Zahlungsm\u00f6glichkeiten inkl. SEPA-\u00dcberweisungsdaten. All das ist f\u00fcr jeden Webbesucher verpflichtend einsehbar und wurde \u00fcber die vergangenen 15 Jahren auch immer flei\u00dfig durch Abmahnwellen gest\u00fctzt, weiter und weiter versch\u00e4rft.<\/p>\n<p>Schon die Versch\u00e4rfung in diesem digitalen Bereich hat bei vielen Kleinunternehmern und Webshopbetreibern zur Aufgabe gef\u00fchrt, weil ein wirtschaftliches Handeln ohne Anwalt und hohe zus\u00e4tzliche Kosten f\u00fcr laufende Aktualisierung aller gesetzlichen Vorgaben schwieriger wurde, als der zu erwartende Umsatz. Wenn dazu noch ein Abmahnanwalt schneller war, als die technische Anpassung konnte es manchen &#8218;H\u00e4ndler&#8216;, Bastler und Heimwerker bereits Unmengen Geld wegen angeblich unlauterem Wettbewerbs kosten. Als wenn nur ein H\u00e4ndler einen messbaren Vorteil durch Fehler in seinen AGB&#8217;s erh\u00e4lt, sofern kein Anwalt unter seinen &#8218;Kunden&#8216; ist, der die AGB&#8217;s wirklich aufmerksam liest.<\/p>\n<p>Als halbwegs normal gebildeter Konsument, als m\u00fcndiger B\u00fcrger, m\u00fcssen Sie die AGB&#8217;s auch nicht lesen!<\/p>\n<p>Warum? Nun, selbst wenn Sie die AGB&#8217;s eines Anbieters durch Haken akzeptieren und sich wirklich ein Rechtsstreit aus dem Gesch\u00e4ft entwickelt, kann der Anbieter Ihnen versteckt drei Waschmaschinen verkauft haben und einen Servicevertrag f\u00fcr die kommenden 3 Jahre. Diese AGB&#8217;s sind null und nichtig, denn Sie als Privatperson werden nach dem B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch (BGB) abgehandelt. Das bedeutet f\u00fcr Sie:<\/p>\n<p>Wenn sich in den AGB&#8217;s des Anbieters gravierende unzumutbare oder unwahre Bestandteile befinden, auf die sich der Anbieter gerichtlich bei Ihnen beziehen will, sch\u00fctzt Sie hier das BGB! Die Regelung des BGB steht vor den AGB, weshalb die AGB-Verpflichtung auf Shopseiten im Grunde ebenso unsinnig ist, als dass es nur Anw\u00e4lten Arbeit beschafft.<\/p>\n<p>Wenn unser Staat den kleinen Handel im Internet f\u00f6rdern <strong>wollte<\/strong>, h\u00e4tte er l\u00e4ngst einen Link zu den gesetzlichen BGB-Handelsparagraphen zur Verf\u00fcgung gestellt, auf die jeder H\u00e4ndler lediglich zu verlinken br\u00e4uchte, um auszusagen: \u201eWer bei mir kauft, wird bei gerichtlichen Streitigkeiten streng nach dem BGB behandelt!\u201c<\/p>\n<p>Warum es eine solche digitale Regelung nicht gibt? Fragen Sie mal bei den Grosskonzernen, der Anwaltslobby, oder unserer Regierung. Ob man den Kleinhandel unterbinden m\u00f6chte? Nein, aber zumindest eind\u00e4mmen, oder?<\/p>\n<p>Schon hier war die Versch\u00e4rfung der Bestimmungen zum Schutz der privaten K\u00e4ufer gedacht. (Aha&#8230;)<\/p>\n<p>Wann haben Sie sich vor einem Kauf das letzte mal alle AGB-Bestandteile durchgelesen? Noch nie? Oder zumindest ab einer gewissen Kaufsumme?<\/p>\n<p>Nun, der automatische Klick auf Annehmen\/Ablehnen wird Ihnen auch durch die ganze DSGVO-Bestimmung noch selbstverst\u00e4ndlicher vom Finger fallen, da Sie ab sofort f\u00fcr nahezu jeden kleinen Klick<br \/>\nder einen Prozess auf einer Seite ausf\u00fchren soll, diesen erst genehmigen m\u00fcssen. Nach sp\u00e4testens drei Monaten surfen werden Sie sich den Text des Kastens zur DSGVO nicht mal mehr im Ansatz durchlesen. Ihr Finger ist auf Ihrer bevorzugten Antwort, bevor Ihr Gehirn den Text wahrnimmt.<\/p>\n<p>Aber kommen wir von dem Exkurs auf die AGB zur\u00fcck zu der DSGVO.<\/p>\n<p>Wir drehen die Situation jetzt um!<\/p>\n<p>Sie sind Internetnutzer und surfen durch das Netz, so wie Sie ja jetzt auch auf diesen Text hier gesto\u00dfen sind, den Sie gerade lesen. Die DSGVO soll Ihnen beim Surfen Sicherheit versprechen. Kann Sie das? Nein, nat\u00fcrlich nicht. Und wieder m\u00fcssen Sie das Surfen nur mit dem wirklichen Leben vergleichen, um die Wahrheit zu sehen!<\/p>\n<p>Sie sitzen daheim und \u00fcberlegen, ob Sie wirklich das Haus verlassen sollten. Sie geh\u00f6ren nicht zu dem traumatisierten wirklich schwerkranken Personenkreis, die das Haus nicht mehr verlassen k\u00f6nnen, weil sie in Panik geraten sobald sie einen Fu\u00df drau\u00dfen haben. Sie haben auch keinen Stalker vor dem Sie sich verstecken m\u00fcssten. Sie hegen keine besonders als abartig in der Gesellschaft zu bezeichnenden Gel\u00fcste und f\u00fchlen sich auch nicht zu h\u00e4sslich f\u00fcr die Au\u00dfenwelt. Sie beschlie\u00dfen also, dass Haus zu verlassen und in die Stadt zu gehen.<\/p>\n<p>Dabei ist Ihnen schon jetzt, da ich Sie nochmal darauf hinweise klar, dass Sie bei jedem Schritt Spuren im Form von Fu\u00dfspuren, Hautpartikeln und Haaren hinterlassen (IP-Adresse).<\/p>\n<p>Kaum jemand ohne spezielle Kenntnisse w\u00e4re in der Lage, solchen Spuren zu folgen. (Ihre IP-Adresse \u00e4ndert sich im Regelfall alle 24 Stunden, nur auf direkte <strong>begr\u00fcndete<\/strong> Anfrage\u00a0 einer staatlichen Einheit muss Ihr Provider Sie als Nutzer preisgeben. Eine Website erh\u00e4lt durch die Ihnen zur augenblicklichen Zeit vergebene IP-Adresse lediglich Ihr Startland, Bundesland, vielleicht noch die n\u00e4here Stadtangabe \u2013 mehr nicht!)<\/p>\n<p>Also, Sie wissen das und gehen in die Innenstadt. (Sie starten den Browser und suchen nach einer Information)<\/p>\n<p>Sie begegnen ca. 100 Menschen in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, die Sie selbst nicht kennen und auch umgekehrt nicht (Knotenpunkte, Verteilerstellen). Sofern Sie \u00f6fter in der Stadt sind, erkennen sie allenfalls gel\u00e4ufige Gesichter, ohne die Namen dazu zu kennen. Wirklich Notiz nehmen Sie von vielleicht 5 Personen, an die Sie sich noch Sekunden sp\u00e4ter erinnern k\u00f6nnen, weil sie Sie direkt angeblickt haben, auff\u00e4llige Kleidung trugen, oder Ihnen eine T\u00fcr aufgehalten haben. Ein &#8218;Danke&#8216;, ein Blick und schon fast wieder vergessen (vergleichbar mit einem Kommentar auf einer Website).<\/p>\n<p>Das eine Gesicht merken Sie sich, da es \u00c4hnlichkeit mit einer bekannten Person hatte, oder weil die Person an sich so auff\u00e4llig war, dass man sich erinnern musste, eine Geste, ein Parf\u00fcm, oder auch negatives lautes Rump\u00f6beln. Die Person hatte etwas Merkenswertes, als dass Sie auch nach Tagen noch sagen k\u00f6nnten: &#8218;Ja, die Person kenne ich schon, ich erinnere mich!&#8216; (z.B. durch Hinterlegung einer E-Mail-Adresse, oder einer fb-Freundschaftsanfrage, ein Likedaumen etc.)<\/p>\n<p>Den 100 anderen Shoppingmeilenbesuchern geht es nicht anders. Sie haben Sie unter Umst\u00e4nden gesehen, bemerkt, <strong>ge<\/strong>merkt \u2013 je nachdem wie pr\u00e4sent Sie sich selbst gemacht haben. Die meisten werden Sie also nicht bemerkt haben, ihren eigenen Dingen nachgegangen sein und so sollte es an und f\u00fcr sich ja auch sein, sofern man nicht gerade gezielt auf der Suche nach einer neuen Bekanntschaft ist. Ein jeder geht seinem Ding nach.<\/p>\n<p>Nun passiert es! Sie verlieren Ihr Portemonnaie! 5 von den 100 sehen das und rufen Ihnen hinterher, heben es auf, bringen es Ihnen hinterher. \u00dcberhaupt h\u00e4tten 97 von 100 Ihnen das Portemonnaie hinterher gebracht, sofern sie es bemerkt h\u00e4tten. Niemand von den 100 m\u00f6chte selbst Geld und Papiere im Stadtgew\u00fchl verlieren, nicht einmal die fehlenden 3 von 100. Wer auch immer von diesen 97 m\u00f6glichen Findern Ihnen nicht schnell genug hinterher k\u00e4me, bringt Ihre Habe zum n\u00e4chsten Fundb\u00fcro, Polizeistation, oder wirft es in den n\u00e4chstbesten gelben Postkasten, sofern er nicht in der Lage ist, anhand Ihrer Papiere direkt zu Ihnen zu kommen.<\/p>\n<p>Diese 97 Menschen sind nicht das Problem, aus denen heraus man eine gesetzliche Regelung finden m\u00fcsste. Das Problem sind die letzten 3!<\/p>\n<p>2 von Ihnen haben auch gesehen, dass Ihnen die Geldb\u00f6rse aus der Tasche gefallen ist. Er blickt schnell nach rechts und nach links und greift zu. Kein direkter Diebstahl, aber weg ist weg. Wenn einer der 2 noch einen Funken Anstand hat, bekommen Sie wenigstens die pers\u00f6nlichen Papiere anonym zur\u00fcck, aber das Geld ist weg.<\/p>\n<p>Richtig schlimm ist eigentlich nur der Letzte. Er w\u00fcrde sich Ihre Brieftasche notfalls auch durch Taschendiebstahl aneignen, durch Trickbetrug, durch direkten \u00dcberfall in einer f\u00fcr Sie ung\u00fcnstigen Situation. Der 100te lebt vom Geld anderer Leute. Und wenn er an Ihr Geld nicht rankommt, muss einer der anderen 99 eben f\u00fcr &#8217;sein&#8216; Geld aufkommen. Um an Ihr Geld zu kommen benutzt er auch gerne die Hilfe der anderen 2, die ohne ihn nur Gelegenheitsverbrecher w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Die Gesetze gegen Diebstahl sind so alt, wie unsere Lebens-Gemeinschaften selbst. Im Orient gab es ein Gesetz das dem Dieb die stehlende Hand kosten konnte, wenn ein B\u00fcttel ihn dabei erwischte. Keine Verhandlung, keine Justiz vor dem Kadi \u2013 Hand ab. H\u00e4tte das Gesetz zur damaligen Zeit ausreichend abgeschreckt, w\u00fcrden wir heute vermutlich nichts von dem Gesetz wissen. Wir wissen heute nur deshalb davon, weil solche Urteile vollstreckt werden mussten.<\/p>\n<p>Fakt ist, dass so ein Gesetz half, viele sonst gesetzestreue B\u00fcrger von Diebstahlgedanken abzubringen, so dass einer der restlichen 97 heute einen Stich in der Hand versp\u00fcrt, da er Ihr Geld einstecken m\u00f6chte und es sich dann doch in sekundenschnelle noch anders \u00fcberlegt.<\/p>\n<p>Aber den 100ten hat das Gesetz nicht abgeschreckt &#8211; damals nicht, und heute bei den eher milden Strafen in unserer Justiz erst recht nicht. Schwere Jugend, psychische Probleme&#8230; wenn es wirklich jemals zu einer Verhaftung und Verhandlung k\u00e4me, w\u00fcrde man sich schon irgend etwas einfallen lassen. Er beklaut Sie und das wom\u00f6glich, w\u00e4hrend er Ihnen ins Gesicht l\u00e4chelt, daran \u00e4ndert auch die DSGVO nichts.<\/p>\n<p>Denn! Das Ihre pers\u00f6nlichen Daten in unserer Datenwelt bares Geld sind, dass haben Sie denke ich dank der Medien inzwischen auch begriffen, selbst wenn Sie sich nicht mehr als n\u00f6tig mit dem Internet befassen und es eher f\u00fcr Teufelswerk halten.<\/p>\n<p>Selbst, wenn Sie pers\u00f6nlich alles digitale aufgrund fehlendem Vertrauen in digitale Waren- und Geldgesch\u00e4fte vermeiden: Ihre Daten SIND im Internet, da Ihre Handelspartner trotz Ihrer Skepsis an dieser modernen Welt teilnehmen und mit 99%iger Wahrscheinlichkeit im Netz zu finden ist. Ihre Daten m\u00f6gen bestgeh\u00fctet in einer nur intern erreichbaren Datenbank schlummern. Fakt bleibt: Ihre Daten sind digital vorhanden und k\u00f6nnen jederzeit in Dritte H\u00e4nde gelangen!<\/p>\n<p>Sie f\u00fcr sich m\u00fcssen aber auch erkennen, was wirklich &#8218;pers\u00f6nliche&#8216; Daten sind. Die DSGVO sieht bereits in Ihrem Namen, Ihrer Wohnadresse und Ihrer E-Mailadresse einen Teil der zu sch\u00fctzenden Daten. Da w\u00e4ren wir wieder bei der Burka. Das kann nicht funktionieren. Egal was Sie tun, Sie m\u00fcssen da drau\u00dfen jemandem vertrauen: Dem H\u00e4ndler bei dem Sie kaufen, der Bank oder dem Bezahldienst den Sie anweisen, sowie allen Verbindungsstellen dazwischen, von Ihrem eigenen PC angefangen, \u00fcber Ihren Internetanbieter, dem Suchanbieter \u00fcber den Sie zu dem Shop mit dem gesuchten Produkt gefunden haben, \u00fcber die IP-basierte HTTP protokollierte Verbindung \u00fcber X Stationen \u00fcber den halben Erdball bis hin zum Provider der Zielseite, dessen Domainbesitzer seinen Shop anbietet. Sie m\u00fcssen darauf vertrauen, dass all diese Stationen die von Ihnen \u00fcbermittelten Daten nicht abfangen, entschl\u00fcsseln, auswerten, oder an Dritte weitergeben.<\/p>\n<p>All diese Dienste m\u00fcssen jetzt dank der DSGVO schriftlich niederlegen, dass sie sich daran halten werden und n\u00f6tigenfalls zus\u00e4tzliche Vertr\u00e4ge mit Unterdiensten und Mitarbeitern abschlie\u00dfen, wirklich <strong>&#8218;wirklich&#8216;<\/strong> keine Daten widerrechtlich zu verwenden, damit Sie als Nutzer sich sicherer f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Diese 97 Dienste sind nicht das Problem. Der H\u00e4ndler Ihres Vertrauens wird Ihre Daten nutzen, um Ihnen auch in drei Jahren sagen zu k\u00f6nnen, welches Ger\u00e4t Sie bei ihm gekauft haben, wenn Sie Ersatzteile brauchen, oder ein vergleichbares Neuger\u00e4t haben m\u00f6chten. Er darf Sie ohnehin nicht bewerben, sofern Sie ihm keine schriftliche Erlaubnis dazu unterschrieben haben.<\/p>\n<p>Als renommiertes Unternehmen h\u00e4lt er sich daran, schlie\u00dflich m\u00f6chte er seinem Ruf nicht schaden. Das gleiche gilt in der digitalen Welt f\u00fcr Spam. Ein Betrieb mit gutem Ruf wird diesen Ruf nicht durch Spam oder andere r\u00fcckf\u00fchrende Aktionen aufs Spiel setzen!<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen im 2018er Medienskandal von Facebook davon ausgehen, dass Facebook selbst direkt keine Kenntnis an dem Vorgehen von Cambridge Analytics hatte und das Resultat auch nicht gebilligt h\u00e4tte, w\u00e4re Facebook das Ziel der Cambridge Analytics bekannt gewesen. Der Imageschaden ist enorm, schlimmer als der Nutzen den CA dadurch gehabt haben m\u00f6chte. CA selbst durfte seine Pforten schlie\u00dfen, da sich dort ja mit dem Datenmissbrauch zur Wahlbeeinflussung gebr\u00fcstet worden ist. Facebook wird k\u00fcnftig nicht nur wegen der DSGVO noch genauer auf seine Partner schauen m\u00fcssen, schlie\u00dflich steht das eigene Vertrauen durch die Nutzer auf dem Spiel! Letztlich sind auch die Betreiber von Facebookseiten nur Nutzer, welche durch die DSGVO ebenso unter Beschuss stehen, wenngleich sie kaum M\u00f6glichkeiten des Datenklaus im gro\u00dfen Stile von CA bewerkstelligen k\u00f6nnten, bzw. durch geklaute Daten irgendwen zu manipulieren.<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt. <strong>Die DSGVO sch\u00fctzt Ihre Daten nicht!<\/strong> Es regelt nur den Umgang mit Ihren Daten zwischen den 97 beteiligten Mitnutzern, H\u00e4ndlern, Passanten und Stra\u00dfengauklern, dass Sie und wir alle vertrauensvoll miteinander umgehen sollen, per Gesetz.<\/p>\n<p>Die, drei die das nicht interessiert, k\u00f6nnen in jeder dieser 100 Gestalten auftauchen, trotz aller zus\u00e4tzlichen Vertr\u00e4ge. Und darauf muss jeder gefasst sein, der \u00fcberhaupt den Weg ins Internet geht, oder auch nur den Fu\u00df vor die Haust\u00fcr setzt.<\/p>\n<p>Ihre Daten sind nicht sicher! Die Daten sind immer nur so sicher, wie Sie sich selbst darauf vorbereiten! Anders gesagt; wenn Sie sich bei dem Spaziergang durch die Fuzo auf eine Parkbank stellen und Ihren Namen und Ihre Adresse lauthals wiederholt in die Gegend singen, dann d\u00fcrfen Sie sich am Ende nicht Beschweren, wenn sich mehr als 5 Personen nur an Ihr Gesicht erinnern, da sie jetzt auch noch mehr von Ihnen wissen.<\/p>\n<p>Ihre pers\u00f6nliche Datensicherheit f\u00e4ngt bei Ihrem PC an, mit der Wahl des Prozessors, dem Betriebssystem, dem Browser, der Firewall, dem Virenschutz. All diese Systeme sind immer nur so sicher, solange niemand das Gegenteil beweist, oder sich findige K\u00f6pfe neue Angriffsfl\u00e4chen suchen, die von den bisherigen Schutzmechanismen nicht erkannt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr Sicherheitszertifikate durch SLL im HTTP-Protokoll (HTTPS). Die Seiten werden dadurch &#8217;schwerer&#8216; zu knacken, aber machbar bleibt es.<\/p>\n<p>Als Betreiber einer Internetplattform hat man aber nur einen begrenzten Werkzeugkoffer an Schutzmechanismen. Die Zahl der Werkzeuge der m\u00f6glichen Angreifer von au\u00dfen ist wesentlich h\u00f6her, da sie oft kreativ v\u00f6llig neue Wege gehen, um an den bekannten Schutzma\u00dfnahmen vorbei zu kommen.<\/p>\n<p>Dann bleiben noch die Angriffe von Innen. Je un\u00fcbersichtlicher ein Betrieb ist, desto eher lassen sich Sch\u00e4dlinge installieren. Ging es fr\u00fcher nur um Werksspionage und vielleicht einen derben Handstreich auf das Prestige einer Firma (siehe nochmal CA\/facebook: wer sagt, dass sei nicht Absicht gewesen?? fb hat schlie\u00dflich viele Neider), handelt es sich bei noch so loyalen Mitarbeitern um Menschen. Menschen machen manchmal dumme Sachen aus den unm\u00f6glichsten aufz\u00e4hlbaren ehrenwerten oder illegalen Gr\u00fcnden heraus. Mangelndes Vertrauen in sich oder eine gezielte Ignoranz der DSGVO und das Unternehmen hat ein Leck!<\/p>\n<p>Sie als Unternehmensleiter k\u00e4mpfen also an mehreren Baustellen mit der Datensicherheit, auch schon ohne die Verordnung. Schlie\u00dflich sollen auch Firmeninterna, Produktgeheimnisse, Herstellungsverfahren nicht nach Au\u00dfen getragen werden, aber unter Freunden erz\u00e4hlt man sich dann doch schon mal das eine oder andere&#8230;<\/p>\n<p>Datenschutz war somit schon immer ein Problem unter Firmen, weniger zum Privatmenschen. Aber nun ist sie ja da, die DSGVO.<\/p>\n<p>Wenn Sie als privater Nutzer ins Internet starten, sind Sie selbst die gr\u00f6\u00dfte Chance darauf, ein Datenleck zu verursachen! Sie werden permanent mit Werbung beschossen, mit Gewinnspielen, mit unglaublichen Angeboten, mit verboten g\u00fcnstigen Preisen. Dann ist da die Meldung \u00fcber einen vermutlichen Sch\u00e4dling auf ihrem Rechner, die E-Mail von Ihrer Bank, in der Sie Ihre Bankverbindung neu best\u00e4tigen sollen. In dem gesamten Spam eines Tages treffen Sie auf viele 1 aus 100, denen die Verordnung egal ist. Sie wollen an Ihr Geld, Ihre Daten, egal wie!<\/p>\n<p>Bei direktem Einlass auf Ihren PC ist das am Leichtesten, da SIE, dem Angreifer die T\u00fcr selbst \u00f6ffnen werden, ihm wom\u00f6glich noch Ihre Kontodaten pers\u00f6nlich mitteilen.<\/p>\n<p>Aber auch der vermeintlich g\u00fcnstige H\u00e4ndler auf dem Marktplatz von eBay und Co. muss kein ehrlicher H\u00e4ndler sein. Nat\u00fcrlich schickt er Ihnen das gew\u00fcnschte Produkt und h\u00e4lt sich schriftlich an die DSGVO und hat aufgrund von einer Million Sells ein Pr\u00fcfsiegel und was sonst noch alles das Vertrauen in ihn erh\u00f6hen soll.<\/p>\n<p>Aber wenn da nur ein faules Ei im Stab seiner Mitarbeiter sitzt, dann werden Ihre Daten hinten rum weiterverkauft. Und niemand k\u00f6nnte den Weg Ihrer Adresse zu dem H\u00e4ndler zur\u00fcckverfolgen.<\/p>\n<p>Es kursieren Spamnachrichten in denen E-Mailadressen in Millionenpacks angeboten werden. Jede kleine und mittlere Firma mit Website bekommt im Schnitt 2-3 solcher omin\u00f6sen Angebote im Monat.<\/p>\n<p>Und wir sind wieder beim Thema &#8218;Vertrauen&#8216;. Als seri\u00f6ser Gesch\u00e4ftsmann l\u00f6scht man solchen Spam. Wenn man die Rechtslage nicht genau kennt oder die Firma mehr als nur schlecht l\u00e4uft, l\u00e4sst man sich vielleicht auf so ein Wagnis ein und geh\u00f6rt zu den 2 von 100, die zugreifen und bei 1 von 100 geklaute E-Mailadressen kauft.<\/p>\n<p>Ihre einzelne E-Mailadresse selbst ist dabei im Grunde fast wertlos und einfach zu beschaffen. Spezialprogramme, wie etwa Crawler, durchst\u00f6bern blind Plattformen nach E-Mailadressen in Reinschrift.<\/p>\n<p>Viele Website-Betreiber haben aus diesem Grund das &#8218;@&#8216; durch &#8218;AT&#8216; ersetzt, oder nutzen zus\u00e4tzliche Leerstellen in der E-Mailanzeige, was bei normalen Crawlern erst einmal half.<\/p>\n<p>Intelligente Crawler und deren Bediener lesen auch diese Adressen. Auch das Konvertieren der textlichen Information der E-Mailadresse in eine Grafikdatei sehe ich immer noch h\u00e4ufig, was aber f\u00fcr Besucher noch umst\u00e4ndlicher ist, da sie die Adresse erst abschreiben m\u00fcssen. Abhilfe schafften Kontaktformulare. Im Hintergrundskript ist was hinterlegt? Richtig! Die Auffang-Mail-Adresse in Reinschrift. Wer den Seitencode ausliest, hat die Mailadresse!<\/p>\n<p>Das Sichern der gesamten Seite durch SLL-Verschl\u00fcsselung sch\u00fctzt im ersten Step vor Crawlern, aber da SLL eben auch nicht mehr unhackbar ist und Hintert\u00fcren besitzt, bleiben auch die von Websitenplattformen eingestellte Kontaktdaten auslesbar, notfalls abschreibbar. Gleiches gilt f\u00fcr Foren und Blogs. Die Daten sind und bleiben auslesbar.<\/p>\n<p>Das bringt uns zur\u00fcck zur schon fr\u00fcher hier gestellten Frage: Was sehen Sie als IHRE pers\u00f6nlichen Daten?<\/p>\n<p>Die Beantwortung dieser Frage ist nicht selbstverst\u00e4ndlich und zum Teil auch sehr individuell.<\/p>\n<p>Meiner pers\u00f6nlichen Meinung nach geh\u00f6ren folgende Daten <strong>NICHT<\/strong> zu den pers\u00f6nlichen Daten:<\/p>\n<p>Herr\/Frau (Vor-) und Zuname, Anschrift, E-Mail-Adresse, (u.U. Tel.-Nr.)<\/p>\n<p>Ihr Name ist kein Geheimnis! Und auch Ihre postalische Anschrift sollte im Normalfall kein Geheimnis sein. Ich kenne Menschen, die seit Jahren weder Klingel, Briefkasten noch T\u00fcrschild an ihrer Wohnungst\u00fcr haben. Aber diese Menschen geh\u00f6ren zu den bereits erw\u00e4hnten bedauernswerten nicht ganz gesunden, oder vielleicht sogar illegalen Mitmenschen. Sie wollen nicht gesehen und nicht erkannt werden. Die Gr\u00fcnde kennen nur sie. Aber sofern sie sich Dinge von Au\u00dfen schicken lassen wollen, brauchen sie zumindest ein T\u00fcrschild f\u00fcr den Postboten.<\/p>\n<p>Dies ist aber zum Gl\u00fcck nicht der Normalfall. Ich gehe davon aus, dass Sie neben Ihrem Internetanschlu\u00df auch einen Telefonvertrag besitzen und auch bei der Eintragung ins Telefonverzeichnis nicht widersprochen haben. Fr\u00fcher landeten Sie damit in den dicken gelben Totschl\u00e4gerb\u00fcchern in den Telefonzellen der Republik. Heute sind Sie in jedem Fall \u00fcber die g\u00e4ngigen Telefonausk\u00fcnfte im Internet zu finden.<\/p>\n<p>Sofern man nicht unter Paranoia leidet, hat man damit auch keine Probleme, schlie\u00dflich will man ja auch gefunden werden, wenn alte oder neue Bekanntschaften nach einem suchen. Die Auffindbarkeit macht ja Sinn, best\u00e4tigt sie Firmen und Auskunftsagenturen ja auch, dass Ihr Wohnsitz wirklich unter der von Ihnen angegebenen Adresse zu finden ist, wenn Sie einen Kredit haben wollen, einen Ratenkauf vereinbaren und \u00c4hnliches.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich Unmysteri\u00f6s ist Ihre E-Mailadresse. Hier ist es f\u00fcr Sie sogar einfacher auf Ihre Privatsph\u00e4re selbst mitzuachten. Denn Sie geben Ihre Adresse nur dann an Dritte weiter, wenn Sie es f\u00fcr n\u00f6tig erachten. F\u00fcr alle anderen gibt es freie E-Mail-Services wie GMX, Freemail &amp; Co, bei denen mal sich f\u00fcr fragw\u00fcrdige Seiten eine zus\u00e4tzliche E-Mailadresse zulegen kann. Sollte sich irgendwann zu viel Spam ansammeln, schaltet man die Adresse ab und generiert einfach eine Neue. Hinzu kommen seit einiger Zeit sogar noch Services von sogenannten Einmal-Adressen.<\/p>\n<p>Fakt bleibt, wenn Sie erreichbar sein wollen, ganz gleich ob als Anbieter, Kunde, Blogkommentator, oder FB-Nutzer \u2013 Sie m\u00fcssen eine erreichbare Adresse hinterlassen. Somit ist die Adresse, die Sie angeben kein Geheimnis.<\/p>\n<p>Was sind dann wirklich pers\u00f6nliche Daten? Die Frage stelle ich jetzt erneut!<\/p>\n<p>Lassen Sie mich die Frage anders stellen! Was halten Sie an sich selbst f\u00fcr vertraulich?<\/p>\n<p>Anders als bei Webshopbetreibern sind Ihre Bankdaten nat\u00fcrlich vertraulich! Ein Betr\u00fcger kann zwar mit Hilfe Ihrer Bankdaten schon Schaden anrichten, aber hier w\u00e4ren Sie bei zeitigem Einschreiten \u00fcber Ihre Bank versichert. Solchen \u00c4rger m\u00f6chte man nat\u00fcrlich gerne im Vorfeld vermeiden, deshalb z\u00e4hle ich das Konto zur Zeit noch zu den vertraulichen Daten.<\/p>\n<p>Das wird sich allerdings rasant \u00e4ndern, wenn das Bargeld wegf\u00e4llt und man k\u00f6rperlich, per Chip oder Smartphone mit dem Konto verbunden sein wird. Da kommt eine Welle neuer krimineller &#8218;Ideen&#8216; der Geldbeschaffung auf uns zu, dessen Tragweite die Entwickler dieser Techniken heute noch nicht erahnen k\u00f6nnen, oder wollen.<\/p>\n<p>Ihre sexuelle Neigung, Ihre Lieblingsfarbe, Ihr Lieblingsautor, Fotos, Ihre Familie, Ihr Musikgeschmack, Ihre politische Einstellung, Ihre Lieblingstiere, Ihre Krankheiten&#8230;<\/p>\n<p>All das sind Bestandteile von ihren <strong>wirklich<\/strong> pers\u00f6nlichen Daten, die unter Umst\u00e4nden sch\u00fctzenswert w\u00e4ren, da diese Daten viel dar\u00fcber aussagen, wer Sie sind. Ihre Biographie und wie sie Denken, nach was f\u00fcr Inhalten Sie im Internet forschen. All dass sind <strong>pers\u00f6nliche Daten<\/strong>.<\/p>\n<p>Und dies sind leider alles Daten bei denen Sie wenig Einfluss auf die Verwertung haben. Es sind Informationen die Sie sogar t\u00e4glich selbst ins Internet streuen, ohne dabei zu wissen, dass diese Daten protokolliert werden, um Werbung besser auf Sie auszurichten \u2013 um nur mal den harmlosesten und \u00fcblichsten Nutzen rauszupicken.<\/p>\n<p>Vor Exhibitionismus sch\u00fctzt die DSGVO nat\u00fcrlich auch nicht. Wenn Sie also auf Ihrem Facebookprofil oder vergleichbaren Portalen all diese Dinge \u00fcber sich \u00f6ffentlich posten, kann man Facebook auch keinen Vorwurf machen, wenn jeder die Info dann auch wirklich lesen kann.<\/p>\n<p>Den meisten von uns Nutzern im Netz ist das bewusst. Wir wissen, dass Bilder vom letzten Komabes\u00e4ufnis nicht in sozialen Netzwerken geteilt werden sollten, zumindest nicht \u00f6ffentlich und wenn privat, dann nur im wirklich engsten Kreis derer, die mit den Fotos auch umgehen k\u00f6nnen. Die Verantwortung daf\u00fcr habe ich als Nutzer, bzw. Sie als Nutzer. Ich kann die Verantwortung f\u00fcr die Fotos schlecht auf die Plattform \u00fcbertragen. Die bieten uns ja schlie\u00dflich nur den Datenplatz an. Ob und wie wir ihn nutzen, ist in unserer Hand. Zumindest weitestgehend.<\/p>\n<p>Denn neben Anbieter-Kennzeichnungspflicht auf der einen Seite und der DSGVO auf der anderen gibt es ja auch die zunehmende Auslagerung der Inhaltspr\u00fcfung und unter Strafandrohung selbstst\u00e4ndige L\u00f6schung von &#8218;ungew\u00fcnschten&#8216; Inhalten von Usern durch den Plattformverwalter.<\/p>\n<p>Die Rede ist von Volksverhetzung, Fakenews, Gewaltaufrufen und vielem was dann eher in den Bereich der \u00f6ffentlichen Meinung z\u00e4hlt, denn die Grenze ist oft d\u00fcnn. Und wie kann ein Mitarbeiter von bspw. Facebook besser \u00fcber eine Meinung im einem Post urteilen, als der Schreiber selbst? Der Mitarbeiter wird bei fragw\u00fcrdigen Posts eher L\u00f6schen, als seinen Job oder den ganzen Konzern in Schwierigkeiten zu bringen. Das hat unsere Regierung gut hinbekommen. Somit \u00fcbernimmt Facebook ab dieser Entscheidung die Frage nach &#8218;was ist wahr, was nicht?&#8216;<\/p>\n<p>Auch wenn dieses Thema nicht direkt in der Verbindung zur DSGVO steht, m\u00f6chte ich es dem besseren Verst\u00e4ndnis von &#8218;Pers\u00f6nlichkeit&#8216; und dem Stellenwert f\u00fcr unser momentanes Sein angerissen haben.<\/p>\n<p>Komplett gegenteilig zur DSGVO muss ich dann nat\u00fcrlich noch die neuen Bevollm\u00e4chtigungen der Bayrischen Landespolizei ansprechen.<\/p>\n<p>Wer sich die neuen Befugnisse anschaut, dem muss die Tragweite erst einmal bewusst werden. Da d\u00fcrfen bei &#8218;Verdacht&#8216; sogar Daten, wie etwa SMS und E-Mails durch die Polizei <strong>ver\u00e4ndert<\/strong> werden. Wir erinnern uns an den Text von vorhin? Auch Polizisten sind nur Menschen und auch sie k\u00f6nnen eine Schw\u00e4che haben und 1 von 100 zuspielen, oder selbst 1 von 100 sein.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Sie mit diesem unsch\u00f6nen Gedanken nur ungern alleine lassen. Ich hoffe schon, das das Gro unserer Exekutive in reinem Gewissen handelt und sich auch nicht durch Geld und Liebe kaufen l\u00e4sst. Es ist ein harter und oft undankbarer unterbezahlter Job! Aber die Wege von 1 von 100 darf man nicht untersch\u00e4tzen. Und dann sind da ja noch die anderen 2 aus denen die Gelegenheit dann doch noch Diebe macht.<\/p>\n<p>Seien Sie sich abschlie\u00dfend zum Hauptthema DSGVO klar dar\u00fcber, dass es keinen sicheren Schutz f\u00fcr Ihre Daten gibt, Sie f\u00fcr den m\u00f6glichst sichersten Schutz selbst mitverantwortlich sind und auch die Webseitenbetreiber im Regelfall zu den 97 aus 100 geh\u00f6ren, die selbst vor dem gleichen Problem stehen und nur den Schutz einbauen k\u00f6nnen, der ihnen technisch der sicherste Schutz erscheint.<\/p>\n<p>Wenn Sie sich immer noch Sorgen um ihre IP-Adresse machen, so bieten inzwischen fast alle Virenscanner-Hersteller auch bezahlbare IP-Verschl\u00fcsselungen an. Wenn Sie dem Hersteller im Punkte Viren vertrauen, dann steht es Ihnen selbstverst\u00e4ndlich auch hier frei. Denken Sie aber daran, dass auch ihr Burka-Verk\u00e4ufer wei\u00df, dass Sie sich nicht verschleiern w\u00fcrden, wenn Sie nicht einen Grund daf\u00fcr h\u00e4tten. Und vermummte Gestalten fallen extremer auf, als normale. Nur mal so als Denkansto\u00df. Wenn es hart auf hart kommt, Sie hinter ihrer Burka stecken, wird im Zweifelsfalle auch Ihr Verk\u00e4ufer Ihre wahre Identit\u00e4t preisgeben und was Sie w\u00e4hrend Ihres Ausfluges ohne Ihre wirkliche IP getrieben haben. Denn auch wenn Ihr Provider den Weg nur bis zum Verschleicherungsdienst nachvollziehen kann \u2013 und die Zieladresse Ihre falsche IP auch nur bis zum Verschleierungsdienst verfolgen kann; Der Verschleierungsdienst wei\u00df sehr wohl, wo und was Sie getan haben und wird es zum eigenen Schutz protokollieren. Alles andere w\u00e4re f\u00fcr den Burkaverk\u00e4ufer gesch\u00e4ftssch\u00e4digend. Also f\u00fchlen Sie sich nicht allzu sicher, nur weil Sie eine Burka tragen wollen. Und wenn Ihr Burkaverk\u00e4ufer dann noch der 1 von 100 ist&#8230;<\/p>\n<p>Wer aber an Ihre Daten ran will, weil er gezielt Ihnen Schaden m\u00f6chte, der kommt an Ihre Daten, egal welche komplizierten Schl\u00f6sser und Codes Sie aufstellen lassen.<\/p>\n<p>Zu jedem Schloss existiert ein Schl\u00fcssel! Und wenn dieser wirklich nicht mehr auffindbar ist, steckt der Umkehrschl\u00fcssel immer noch im Schloss selbst. Und die L\u00e4nge des Schl\u00fcssels ist dabei unerheblich. Im Gegenteil!<\/p>\n<p>In Hackerkreisen war es noch nie klug einen zu hohen Sicherheitsstandard zu entwickeln. Denn Hacker kann man am ehesten mit Bergsteigern vergleichen. Je h\u00f6her der Berg, desto h\u00f6her die Herausforderung! Je h\u00f6her die Herausforderung, desto mehr Hacker! Es ist Adrenalinsport f\u00fcr Denker, nicht immer unbedingt aus niederen Instinkten heraus. 1 von 100 zieht den einfacheren Weg vor und fliegt gleich mit einem Fototeam an die Bergspitze um sich Knipsen zu lassen. Allenfalls l\u00e4sst er den Berg besteigen, um den Ruhm zu kassieren.<\/p>\n<p>&#8218;Ist nicht zu knacken!&#8216;, gibt es nicht! J\u00fcngst m\u00fcssen fast alle Chiphersteller in Demut zugeben, dass Ihre Prozessoren angreifbar sind. Nach dem Skandal um Intel steht AMD nicht besser da (Meltdown\/Spectre), und nach dem Leak von Apples IOS hat nun auch Android seinen Leak direkt im Bios sitzen.<\/p>\n<p>Dies sind L\u00f6cher, die sich durch Softwareupdates kaum bew\u00e4ltigen lassen, da sich die Angriffsfl\u00e4chen in der Hardware selbst befinden. Bei wirklich relevanten Beh\u00f6rden und Diensten wird man auf Grund dieser Erkenntnis sicher noch mehr Schutz aufstellen wollen, denn ansonsten m\u00fcsste man komplett neue Chips entwickeln und einbauen, die den Fehler nicht mehr haben.<\/p>\n<p>Man darf sich dieses Sicherheitsrisiko gar nicht wirklich ausmalen, wenngleich nur wenige Hacker den Weg finden werden, und noch weniger davon 1 von 100 sind.<\/p>\n<p>1 von 100 wird uns noch viel besch\u00e4ftigen, wenn Sie bei mir und meinen k\u00fcnftigen Beitr\u00e4gen bleiben, denn er ist leider der eine, der immer lacht.<\/p>\n<p>Dabei ist es gleich, ob es um die Verm\u00fcllung, Ausbeutung, Religion oder Krieg oder harmloses Backe Backe Kuchen geht. Wenn es um Aussicht auf Geld und Macht geht hat 1 von 100 seine H\u00e4nde mit im Spiel. Der Mensch ist schwach! Aber ein Misstrauen gegen\u00fcber der 97 anderen bringt niemanden von uns weiter! Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis, nicht verordnete Sicherheit, die Ihnen nur auf dem Bildschirm entgegenwinkt, technisch aber unm\u00f6glich zu gew\u00e4hrleisten ist!<\/p>\n<p>Ich hoffe, Sie halten mich f\u00fcr einen Ihrer 97 von 100 und freue mich auf Ihre Reaktionen zum Thema. Ich bel\u00fcge Sie nicht, weil ich das m\u00f6chte; ich belog Sie, weil die EU mich dazu zwang!!<\/p>\n<p>Ihre E-Mailadresse wird dabei nur relevant von mir &#8222;verarbeitet&#8220;, um Ihnen zu antworten, sofern Sie das explizit anbieten.<\/p>\n<p>Aber das war auch schon vor der DSGVO nicht anders und ich hoffe, dass haben Sie jetzt auch trotz einiger Umwege verstanden.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen die St\u00e4rke, aufrecht und nat\u00fcrlich Stolz zu sein auf alles was Sie tun und mit Freude und ohne Angst in den Spiegel schauen zu k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>Kay Fiedler<br \/>\n03.07.2018 (Erg\u00e4nzung und Korrektur 30.09.2020)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die DatenSchmutzGrundVerOrdnung und warum sie so unglaublich unsinnig ist&#8230; Ich werde durch die DSGVO gerade staatlich dazu aufgefordert, Sie als meinen Websitebesucher vors\u00e4tzlich zu bel\u00fcgen! Alle anderen Websites bel\u00fcgen Sie aber auch, falls Ihnen das ein Trost ist! Nein? Dann lesen Sie weiter&#8230; Ja, ja! Ich habe sie auch in meine Seite integriert. Was blieb [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5298,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1,2],"tags":[49,314,138],"class_list":{"0":"post-5297","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","6":"hentry","7":"category-allgemein","8":"category-geschriebenes","9":"tag-deutschland","10":"tag-dsgvo","11":"tag-politik","13":"fallback-thumbnail"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO) - yakobo.de<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO) - yakobo.de\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die DatenSchmutzGrundVerOrdnung und warum sie so unglaublich unsinnig ist&#8230; Ich werde durch die DSGVO gerade staatlich dazu aufgefordert, Sie als meinen Websitebesucher vors\u00e4tzlich zu bel\u00fcgen! Alle anderen Websites bel\u00fcgen Sie aber auch, falls Ihnen das ein Trost ist! Nein? Dann lesen Sie weiter&#8230; Ja, ja! Ich habe sie auch in meine Seite integriert. Was blieb [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"yakobo.de\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-07-03T19:19:55+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-09-30T17:22:13+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/yakobo.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/DSGVO.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"829\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"760\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"yakobo\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"yakobo\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"29\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297\"},\"author\":{\"name\":\"yakobo\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/098e24700c517052796b46fcd3afd5a3\"},\"headline\":\"DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO)\",\"datePublished\":\"2018-07-03T19:19:55+00:00\",\"dateModified\":\"2020-09-30T17:22:13+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297\"},\"wordCount\":5867,\"commentCount\":2,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/07\\\/DSGVO.png\",\"keywords\":[\"Deutschland\",\"DSGVO\",\"Politik\"],\"articleSection\":{\"1\":\"Geschriebenes\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297\",\"url\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297\",\"name\":\"DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO) - yakobo.de\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/07\\\/DSGVO.png\",\"datePublished\":\"2018-07-03T19:19:55+00:00\",\"dateModified\":\"2020-09-30T17:22:13+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/098e24700c517052796b46fcd3afd5a3\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/07\\\/DSGVO.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/07\\\/DSGVO.png\",\"width\":829,\"height\":760},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?p=5297#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO)\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/\",\"name\":\"yakobo.de\",\"description\":\"Kurzgeschichten, Gedichte, Fotografie, Musik und Autobiografisches von und \u00fcber Kay Fiedler\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/098e24700c517052796b46fcd3afd5a3\",\"name\":\"yakobo\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/2dda0c020aba1ef8d4012b0a5dbb6bbd62a3e9f4633b6e7618aedd7a6f09ff07?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/2dda0c020aba1ef8d4012b0a5dbb6bbd62a3e9f4633b6e7618aedd7a6f09ff07?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/2dda0c020aba1ef8d4012b0a5dbb6bbd62a3e9f4633b6e7618aedd7a6f09ff07?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"yakobo\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.yakobo.de\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/yakobo.de\\\/?author=1\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO) - yakobo.de","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO) - yakobo.de","og_description":"Die DatenSchmutzGrundVerOrdnung und warum sie so unglaublich unsinnig ist&#8230; Ich werde durch die DSGVO gerade staatlich dazu aufgefordert, Sie als meinen Websitebesucher vors\u00e4tzlich zu bel\u00fcgen! Alle anderen Websites bel\u00fcgen Sie aber auch, falls Ihnen das ein Trost ist! Nein? Dann lesen Sie weiter&#8230; Ja, ja! Ich habe sie auch in meine Seite integriert. Was blieb [&hellip;]","og_url":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297","og_site_name":"yakobo.de","article_published_time":"2018-07-03T19:19:55+00:00","article_modified_time":"2020-09-30T17:22:13+00:00","og_image":[{"width":829,"height":760,"url":"https:\/\/yakobo.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/DSGVO.png","type":"image\/png"}],"author":"yakobo","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"yakobo","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"29\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297"},"author":{"name":"yakobo","@id":"https:\/\/yakobo.de\/#\/schema\/person\/098e24700c517052796b46fcd3afd5a3"},"headline":"DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO)","datePublished":"2018-07-03T19:19:55+00:00","dateModified":"2020-09-30T17:22:13+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297"},"wordCount":5867,"commentCount":2,"image":{"@id":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/yakobo.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/DSGVO.png","keywords":["Deutschland","DSGVO","Politik"],"articleSection":{"1":"Geschriebenes"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/yakobo.de\/?p=5297#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297","url":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297","name":"DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO) - yakobo.de","isPartOf":{"@id":"https:\/\/yakobo.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/yakobo.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/DSGVO.png","datePublished":"2018-07-03T19:19:55+00:00","dateModified":"2020-09-30T17:22:13+00:00","author":{"@id":"https:\/\/yakobo.de\/#\/schema\/person\/098e24700c517052796b46fcd3afd5a3"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/yakobo.de\/?p=5297"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297#primaryimage","url":"https:\/\/yakobo.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/DSGVO.png","contentUrl":"https:\/\/yakobo.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/DSGVO.png","width":829,"height":760},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/yakobo.de\/?p=5297#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/yakobo.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"DatenSCHMUTZGrundVerOrdnung (DSGVO)"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/yakobo.de\/#website","url":"https:\/\/yakobo.de\/","name":"yakobo.de","description":"Kurzgeschichten, Gedichte, Fotografie, Musik und Autobiografisches von und \u00fcber Kay Fiedler","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/yakobo.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/yakobo.de\/#\/schema\/person\/098e24700c517052796b46fcd3afd5a3","name":"yakobo","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/2dda0c020aba1ef8d4012b0a5dbb6bbd62a3e9f4633b6e7618aedd7a6f09ff07?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/2dda0c020aba1ef8d4012b0a5dbb6bbd62a3e9f4633b6e7618aedd7a6f09ff07?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/2dda0c020aba1ef8d4012b0a5dbb6bbd62a3e9f4633b6e7618aedd7a6f09ff07?s=96&d=mm&r=g","caption":"yakobo"},"sameAs":["https:\/\/www.yakobo.de"],"url":"https:\/\/yakobo.de\/?author=1"}]}},"views":5148,"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/yakobo.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/DSGVO.png","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p63HpB-1nr","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yakobo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5297","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yakobo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yakobo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yakobo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yakobo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5297"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/yakobo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5297\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yakobo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5298"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yakobo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yakobo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yakobo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}