{"id":380,"date":"1991-04-08T18:49:12","date_gmt":"1991-04-08T18:49:12","guid":{"rendered":"http:\/\/yakreldeif.wordpress.com\/?p=380"},"modified":"2015-04-20T16:47:58","modified_gmt":"2015-04-20T14:47:58","slug":"der-fluch-der-schwarzmagier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yakobo.de\/?p=380","title":{"rendered":"Der Fluch der Schwarzmagier"},"content":{"rendered":"<p>Ich wurde geboren in der Zeit der gro\u00dfen Gilden. Ich selbst geh\u00f6re in die der Weber. Dies erkl\u00e4rt auch meine, f\u00fcr einen Weber typische Kleidung: Eine schwere blaue Kutte mit weit nach unten fallenden \u00c4rmeln. Mein Gesicht wird durch die gro\u00dfe Kapuze versteckt. Nur meine leuchtend roten Augen sind ein warnendes Zeichen unserer Gilde.<\/p>\n<p>Das wir Weber starke magische F\u00e4higkeiten besitzen, ist f\u00fcr Sie sicherlich nichts neues. Wir lebten alle zusammen in unserem Stadtviertel von Mythonia. Meine Mutter war die Hohepriesterin. Sie hielt Messen, lehrte den Nachwuchs und sch\u00fctzte unser Viertel vor den b\u00f6sen M\u00e4chten der Au\u00dfenwelt.<\/p>\n<p>Eines Tages kam ein Magier in eine unserer Messen. Niemand dachte sich etwas dabei, denn die Religion der Magier war der unseren sehr verwandt. Und da der Bund der Magier in Mythonia keinen eigenen Tempel errichten lie\u00df, war es normal, da\u00df sie zum meditieren in den unseren kamen.<\/p>\n<p>Der Magier schritt durch die Reihen, bis er in der ersten Reihe angekommen war. Die Messe fing an. Die Priester begannen mit der Beschw\u00f6rung des Schafgottes Goltgir und bereiteten alles f\u00fcr meine Mutter vor. Ich war damals noch ein kleiner Weberjunge, dennoch war ich, wie alle Weber, sehr gl\u00e4ubig. Ich sah, wie meine Mutter zur Zeremonie erschien. Die Trommeln h\u00e4mmerten einen immer schnelleren Rhythmus.<\/p>\n<p>Ich dr\u00e4ngte mich derweil zu dem Magier vor. Schon immer war ich von den F\u00e4higkeiten der Magier fasziniert und wollte irgendwann selbst zu einem in Lehre gehen.<\/p>\n<p>Dieser Magier wirkte mit seinen freundlichen Augen und seinem langen wei\u00dfen Bart besonders weise. Ich erz\u00e4hlte ihm, da\u00df die Hohepriesterin meine Mutter sei. Er beugte sich zu mir herunter und sprach: &#8222;Ich wei\u00df, mein Junge. Aber die Zeit dr\u00e4ngt. Du hast seit meinem letztem Besuch schon viel gelernt. Doch versuche deine Macht auch zu gebrauchen.<\/p>\n<p>Der Magier blickte kurz zum Altar und der Zeremonie. Dann legte er mir seine H\u00e4nde auf die Schultern. &#8222;H\u00f6re Yandor!&#8220;, sein Gesicht wurde Ernst, &#8222;Zu einer vorbestimmten Zeit, wird ein Fremder deinen Tempel betreten. Er wird gro\u00dfes Ungl\u00fcck \u00fcber dich und dein Volk bringen. Du wirst zu sehr von deiner Jugend geblendet sein, um das Vorherbestimmte zu verhindern. Doch gib auch dann die Hoffnung und deinen Lernflei\u00df nie auf. Wenn du alle Lektionen beherrscht, verlasse dein Viertel und begebe dich auf die Suche nach der Bl\u00fcte des Lebens. Nur sie kann dein Volk befreien und das Gl\u00fcck zur\u00fcckbringen.&#8220;<\/p>\n<p>Der Magier schlug seine Kapuze zur\u00fcck, so da\u00df ich sein Haupt sehen konnte. Er hatte keine Kopfhaare mehr. Mich \u00fcberkam ein breites Grinsen. Ich drehte meinen Kopf in Richtung der Zeremonie. ich wollte schauen, ob meine Mutter mich hier mit dem alten kahlk\u00f6pfigen Magier sehen konnte.<\/p>\n<p>Doch ihre Augen schauten eher entsetzt, oder zumindest erschreckt zu mir hin. Als h\u00e4tte sie geh\u00f6rt, was der Weise zu mir gesagt hatte.<\/p>\n<p>Die Hand des Magiers drehte meinen Kopf wieder in seine Richtung: &#8222;Wenn ein Gelernter zu dir spricht, dann h\u00f6re ihm gef\u00e4lligst zu. H\u00f6re auf zu Tr\u00e4umen, h\u00f6re auf deine nat\u00fcrlichen Gef\u00fchle, la\u00df ihnen eine Chance. Tue es, denn deine Aufgabe wird nicht einfach sein und verlangt eine Menge Mut und Risikobereitschaft. Der Einzige, der den Platz der Bl\u00fcte kennt, ist derselbe, der sie deinem Volk entrissen hat. Er wird auf dein Erscheinen vorbereitet sein, &#8211; Deine Macht testen. Dann k\u00e4mpfe so fair, wie auch er es machen wird. Er wird dich nicht betr\u00fcgen. Er wei\u00df, welche Gefahren du durchstehen mu\u00dftest und versteht auch deinen Ha\u00df gegen sich. Doch verurteile seine Tat nicht zu hart, denn er wurde durch eine dunkle Macht dazu gezwungen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Oh, Yandor! Verzeih mir&#8230;, meine Widerstandskraft l\u00e4\u00dft nach.&#8220; Ich war sehr verwirrt \u00fcber die nun eher weinerliche Stimme des Weisen. Tr\u00e4nen kamen \u00fcber sein Gesicht. Ich wollte ihn tr\u00f6sten und strich \u00fcber seinen langen wei\u00dfen Bart.<\/p>\n<p>Das Wei\u00df seines Bartes blieb an meinen H\u00e4nden kleben. Unter dem Wei\u00df kam ein Rabenschwarz zum Vorschein. In Laufrichtung der Tr\u00e4nen war nun krustige dunkle Haut zu sehen. Ehe ich das Gesehene verarbeiten konnte, hob der Magier seine linke Hand von meiner Schulter, machte mit ihr eine kreisende Bewegung um mein Gesicht und schob sie dann Richtung Altar.<\/p>\n<p>Ich merkte nur noch, wie ich wild durch die Luft rotierend in Richtung Altar geschleudert wurde und unsanft unter ihm auf dem Boden aufschlug. Es ging alles so schnell. Aus einer noch nie gef\u00fchlten Angst richtete ich meinen Blick in Richtung des Magiers. Erst jetzt konnte ich seine inneren Handfl\u00e4chen sehen. Sie trugen das Zeichen des Schwarzen Bundes eingebrannt.<\/p>\n<p>Mein Gro\u00dfvater hatte mir oft von den schwarzen Magiern erz\u00e4hlt. Jeder von Ihnen hatte die Magie zum Wohle aller erlernt. Ihre Absichten waren rein, doch sie konnten nicht warten, bis ihre Ausbildung beendet war. Ein Hexer, der die Magiergilde schon immer ha\u00dfte, bot den Lehrlingen einen schnelleren Abschlu\u00df und verf\u00fchrte sie zur schwarzen Magie.<\/p>\n<p>Diese Magie war leichter zu erlernen, wirksamer und vor allem m\u00e4chtiger als die Wei\u00dfe. Die jungen Magier zahlten einen hohen Preis f\u00fcr ihr Vergehen. Die schwarze Magie wurde so stark in den Lernenden, da\u00df sie sie selbst nicht mehr kontrollieren konnten.<\/p>\n<p>Nicht mehr sie beherrschten die Magie, sondern die Magie beherrschte sie. Sie brachten viel Pech \u00fcber ganze L\u00e4nder, vernichteten Ernten und ganze V\u00f6lker, und beschworen Naturkatastrophen hervor. Sie ziehen durch die Welt und warten auf den einen, der st\u00e4rker, besser und m\u00e4chtiger ist als sie; Auf der Suche nach Erl\u00f6sung aus dem Hexenfluch. Ich glaubte meinem Gro\u00dfvater nie. Nun sah ich der Wahrheit ins Auge.<\/p>\n<p>Die Trommeln verstummten pl\u00f6tzlich, ein Raunen ging durch die Menge. Der Magier sprach eine Formel und spreizte seine Arme seitlich \u00fcber seinem Kopf. Es mu\u00dfte ein Erstarrungszauber gewesen sein, denn alle Weber im Saal stockten in ihren Bewegungen, verloren ihre Sprache. Der Spruch schien auf mich nicht zu wirken. Dennoch waren meine Schmerzen zu gro\u00df, als da\u00df ich mich h\u00e4tte in Sicherheit bringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nun wu\u00dfte ich, wie sich ein Opferlamm f\u00fchlen mu\u00df, wenn es an den L\u00e4ufen gefesselt, an genau diesem Platz, auf seinen Tod wartete. Ich h\u00f6rte Schritte hinter mir, die n\u00e4herkamen und an mir vorbei auf den Magier zugingen. Dessen \u00c4u\u00dferes hatte sich derweil so sehr ver\u00e4ndert, da\u00df nichts an ihm an die letzten Minuten erinnerte, als ich noch neben ihm stand. Er wirkte eher, wie einer dieser D\u00e4monen, wie man sie in den B\u00fcchern der Alten sehen konnte.<\/p>\n<p>Jetzt erkannte ich, da\u00df es meine Mutter war, die an mir vorbeischritt: &#8222;Haltet ein, Bangar! Ich bin nicht zum Kampf bereit. Verschone mein Volk. Die Macht der Weber reicht nicht aus, um dich zu erl\u00f6sen.&#8220;<\/p>\n<p>Ein unb\u00e4ndiges, unmenschliches Lachen hallte durch den Tempel. Der Magier fa\u00dfte in sein Gewandt und zog ein Buch heraus. Aus der Bewegung warf er es mir zu. Mein Kopf lag noch immer auf den Fliesen. Ich wagte nicht einmal mehr, zu atmen. Schwei\u00df \u00fcberkam mich. Immer noch lachte der Magier, dann richtete er sich an meine Mutter: &#8222;Ich wei\u00df, Hohepriesterin. Ihr seid zu schwach und dennoch habe ich meinen Erl\u00f6ser bereits bestimmt.&#8220;<\/p>\n<p>Meine Mutter schaltete schnell und begann die ersten Worte des Umgarnungszaubers zu sprechen, um den Magier in ein Gewebe einzuspinnen. Der Magier sprach ebenfalls eine Formel und ballte seine H\u00e4nde zu F\u00e4usten; Der Kampf hatte begonnen. Das Garn meiner Mutter legte sich bereits um die F\u00fc\u00dfe des Magiers, da richtete er seine F\u00e4uste auf Mutter und spreizte die Finger. Grelle Blitze schossen aus seinen H\u00e4nden. Ich schlo\u00df meine Augen. Das Licht war so wahnsinnig grell. Im selben Moment vernahm ich einen Aufschrei. Ich wagte nicht, die Augen zu \u00f6ffnen. Ich wollte nur weg, die Augen noch fester schlie\u00dfen und dann aufwachen und alles w\u00e4re vorbei.<\/p>\n<p>Dann nahm ich den Geruch von Feuer, Glut und Asche war. Warum wachte ich denn nun nicht endlich auf? Ich ri\u00df die Augen auf und fing an, zu schreien. Gleichzeitig \u00fcberkamen mich Schmerz und Tr\u00e4nen. Ich sah, wie sich die Asche \u00fcber mich und den Altar legte.<\/p>\n<p>Der Magier befreite sich aus dem Zaubergarn und schritt auf mich zu. Sein Buch lag etwa zwei Meter vor mir. Er gab dem Buch einen Tritt, so da\u00df es auf meinen Kopf zusauste. Ich ri\u00df meinen Kopf hoch, um dem Buch auszuweichen. Dennoch traf mich das Buch im Magen. Mir blieb die Luft weg. Mein Schreien wich einem Weinen. Ich kr\u00fcmmte mich auf dem Boden, hielt mit beiden Armen meinen Magen und zog die Beine an.<\/p>\n<p>&#8222;Bitte weckt mich doch endlich.&#8220;, stammelte ich. Ein Schatten beugte sich \u00fcber mich: &#8222;H\u00f6rst du endlich auf zu tr\u00e4umen, Weichling!&#8220;. Ich sah zu dem Magier auf. Er reformierte sich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck. Die ersten wei\u00dfen Barthaare waren schon zu sehen. Er deutete auf das Buch: &#8222;Du wei\u00dft, was du zu tun hast; Welche Erwartungen dein Volk und ich in dich setzt.&#8220;<\/p>\n<p>Nun schien die Verwandlung beinahe abgeschlossen. Einzig seine Stimme war noch b\u00f6se bestimmt. Er drehte sich um und ging in Richtung des Tempelausganges. Vorbei an den starren Gildenbr\u00fcdern. Durch die Halle h\u00f6rte ich ihn rufen: &#8222;Du wei\u00dft, was du zu tun hast. Ich werde dich erwarten.&#8220; Als er am Tor angekommen war und es schon einen Spalt ge\u00f6ffnet hatte, drehte er sich noch einmal zu mir hin. Ich h\u00f6rte nun wieder die Stimme, die so weich war, da\u00df man nichts B\u00f6ses dahinter vermuten w\u00fcrde: &#8222;Erl\u00f6se mich, bring mir den Frieden und verzeih mir.&#8220; Der Magier \u00f6ffnete das Tor nun vollkommen. Das grelle Sonnenlicht erf\u00fcllte den dunklen Tempel. Die Sonne brannte in meinen Augen. Der Magier schritt in das Licht und das Tor fiel zu. Die Au\u00dfenwelt lie\u00df mich allein zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Ja, ich wu\u00dfte, was ich zu tun hatte. Ich griff nach dem Buch, holte es hervor und la\u00df den Titel: Die Kunst der schwarzen Magie. Ich f\u00fchlte, wie meine Kr\u00e4fte langsam wieder st\u00e4rker wurden und richtete mich auf. Ha\u00df erf\u00fcllte mich. All meine Verwandten, Nachbarn und Freunde waren zur Starrheit verdammt. Meine Mutter ist f\u00fcr mich gestorben. Warum das alles? Warum nur? Warum ich? Ich bin doch nur ein kleiner schwacher Weberjunge.<\/p>\n<p>Ich wu\u00dfte, da\u00df dieses Buch auch meinen Untergang bedeuten k\u00f6nnte, wenn die Macht mich \u00fcberkommt. Da war sie wieder, diese Angst. Die Angst vor dem Ungewissen, dem Unbekannten. Meine Hand zitterte, als ich den Einband nach links faltete und mein Blick auf die erste Seite fiel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">ENDE &#8230; ???<\/p>\n<p>\u00a008.04.91<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wurde geboren in der Zeit der gro\u00dfen Gilden. Ich selbst geh\u00f6re in die der Weber. Dies erkl\u00e4rt auch meine, f\u00fcr einen Weber typische Kleidung: Eine schwere blaue Kutte mit weit nach unten fallenden \u00c4rmeln. Mein Gesicht wird durch die gro\u00dfe Kapuze versteckt. Nur meine leuchtend roten Augen sind ein warnendes Zeichen unserer Gilde. 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