{"id":109,"date":"1991-10-23T10:58:30","date_gmt":"1991-10-23T10:58:30","guid":{"rendered":"https:\/\/yakreldeif.wordpress.com\/?p=109"},"modified":"2015-04-20T16:44:02","modified_gmt":"2015-04-20T14:44:02","slug":"die-christbaumaffare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yakobo.de\/?p=109","title":{"rendered":"Die Christbaumaff\u00e4re"},"content":{"rendered":"<p>Herr Pfein war stolzer Vater zweier S\u00f6hne und einer Tochter im Alter zwischen 15 und 19 Jahren. Seine Frau Helga war zwar nicht mehr die Sch\u00f6nheit, die er vor 20 Jahren geheiratet hat, aber sie war eine gute Mutter und konnte auch vorz\u00fcglich kochen.<\/p>\n<p>Weihnachten steht stand wieder mal vor der T\u00fcr und Vater Pfein \u00fcberlegte, ob er wirklich wieder einen Baum besorgen solle. Fr\u00fcher freuten sich die Kinder, wenn sie den Baum schm\u00fccken durften. Voriges Jahr durfte er es dann selbst machen. Nicht einmal der J\u00fcngste hatte Intresse daran, Vater zu helfen. Und nach dem Fest wollte den Baum auch keiner mit abbauen. Vater weigerte sich, rein aus Trotz, es selbst zu tun und lies ihn stehen. Dies geschah mit dem Ergebnis, da\u00df der Baum noch bis Mitte Februar im Wohnzimmer stand. Dann baute er ihn doch selbst ab, damit seine Schwiegermutter nicht wieder \u00fcber ihn und sein Baumgerippe l\u00e4stert. Die hat n\u00e4mlich geh\u00f6rig Haare auf den Z\u00e4hnen.<\/p>\n<p>Dieses Jahr, so beschlo\u00df er, wird es also keinen Baum geben. Und diesen Beschlu_ war er auch bereit umzusetzen. Auf den Hinweis seiner Frau, da\u00df es an der Zeit w\u00f5re, einen Baum zu besorgen, stand er vom Fr\u00fchst\u00fcckstisch auf, brabbelte etwas vollkommen unverst\u00e4ndliches in seinen Bart und ging in seinen Werkkeller. Mutter war nicht dumm, und sie erinnerte sich auch noch sehr gut an das letzte Jahr; als sie ihren Mann st\u00e4ndig fluchen h\u00f6rte, weil er wieder in die Zweige gegriffen hatte. Rumpelstilzchen w\u00f5re dagegen ein Witz gewesen.<\/p>\n<p>Als sie Vater abends noch einmal auf das Thema brachte, entgegnete dieser nur, da\u00df die Kinder schon zu alt f\u00fcr einen Baum seien. Au\u00dferdem mache so ein Baum nichts als Arbeit und Dreck. Die Kinder haben dies nat\u00fcrlich auch geh\u00f6rt und schauten einander an. Wie kann man denn Weihnachten ohne einen sch\u00f6nen geschm\u00fcckten Weihnachtsbaum feiern, fragten sie sich. So etwas gehe doch gar nicht.<\/p>\n<p>Doch Vater blieb hart. Am n\u00e4chsten Morgen \u00fcbert\u00f6nte das Schweigen am Fr\u00fchst\u00fcckstisch fast schon das Radio. Alle machten betretene Gesichter, selbst Vater wurde von der allgemeinen Stimmung \u00fcberrollt und lies die Wangen h\u00e4ngen. Aber er m\u00fcsse standhaft bleiben, dachte er. Er gab Mutter den \u00fcblichen Abschiedsku\u00df und machte sich auf den Weg zur Fabrik.<\/p>\n<p>Dann nahm die Tochter ihre Autoschl\u00fcssel und dr\u00e4ngte ihren kleineren Bruder dazu, schneller zu essen, damit sie nicht zu sp\u00e4t zur Arbeit erscheine. Der \u00e4ltere Sohn hatte eine Mofa und konnte damit selbst zur Lehrstelle fahren. Der J\u00fcngere ging noch zur Schule. Mutter wollte den Vormittag nutzen, um ein paar Eink\u00e4ufe in der Stadt zu erledigen.<\/p>\n<p>Als sie so durch die Einkaufszone schlenderte, h\u00f6rte sie immer wieder den Marktschreier mit seinen B\u00e4umen. Sie \u00fcberlegte lange hin und her, bis sie sich schlie\u00dflich dazu entschlo\u00df, auf eigenes Risiko einen Baum zu kaufen. Sie einigte sich mit dem Verk\u00e4ufer auf eine Anlieferung im Laufe des Nachmittages. Sie kaufte dann noch ein paar Geschenke und machte sich wieder auf den Weg nach Haus, um das Mittagessen vorzubereiten.<\/p>\n<p>Sie war gerade dabei die So\u00dfe abzuschmecken, als sie h\u00f6rte, wie ihr J\u00fcngster heimkam. Er kam nicht allein, sondern mit zwei Freunden. Die halfen ihm dabei, den Baum, den er von seinen Ersparnissen gekauft hatte, durch die Eingangst\u00fcr zu stemmen. Als Mutter den Baum sah, konnte sie sich ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen. Nun hatten sie also schon zwei B\u00e4ume.<\/p>\n<p>Gute zwei Stunden sp\u00e4ter h\u00f6rte Mutter, wie drau\u00dfen irgend etwas mit lautem Scheppern auf den Radweg fiel. Als sie aus dem Fenster schaute, sah sie ihren \u00c4ltesten, wie er sich gerade den Schnee von der Kleidung klopfte. Er hob dann seine Mofa vom Weg hoch und \u00f6ffnete die Gartenpforte. Als er seine Mofa durch die Einfahrt schob, sah sie auf den Schlitten der unsachgem\u00e4\u00df befestigt, von der Mofa gezogen wurde. Da war er also, Baum Nummer drei.<\/p>\n<p>Mutter wunderte sich schon gar nicht mehr, als der Freund ihrer Tochter auch noch mit einem Baum vor der T\u00fcr stand. Sie schaute nur etwas benommen auf den Zimmerwald, als sie ihrer Tochter noch etwas Geld gab, um gen\u00fcgend Tannenbaumschmuck nachzukaufen.<\/p>\n<p>Das Gesicht des Baumverk\u00e4ufers w\u00e4re wahrhaftig ein Foto wert gewesen, als er Mutters Baum lieferte. Dann fragte er Mutter, ob an dem An- und Verkaufsgesch\u00e4ft von Weihnachtsba\u00fcmen wirklich etwas zu verdienen sei und ging kopfsch\u00fcttelnd aus dem Haus.<\/p>\n<p>Als Vater schlie\u00dflich zum Abendbrot heimkam, rief er seine Familie noch von der Haust\u00fcr aus zusammen. Er verk\u00fcndete mit geschwollener Brust, da\u00df Weihnachten ohne Baum keine Weihnachten sei. Und dann drehte er sich zur Haust\u00fcr raus, um seinen Weihnachtsbaum stolz ins Haus zu heben. Doch als er sich wieder seiner Familie zuwendete, verstand er die Welt nicht mehr. Mutter lachte so sehr, da\u00df ihr die Augen feucht wurden. Der J\u00fcngste schien vor Lachen keine Luft mehr zu kriegen und auch der Rest der Anwesenden konnte sp\u00e4testens jetzt nicht mehr an sich halten.<\/p>\n<p>Vater Pfein war eigentlich nicht besonders unintelligent. Aber wie er da mit seinem Baum im Flur stand, sah er eher aus, als w\u00e4re er der Dorfdepp in Person. Als Mutter sich wieder einigerma\u00dfen unter Kontrolle hatte, bat sie ihren G\u00f6ttergatten, den Baum doch in das Wohnzimmer zu tragen. Der Aufschrei Vaters war wegen des Gel\u00e4chters kaum wahrnehmbar und als er in das Speisezimmer trat hatte sich an seinem Gesichtsausdruck nicht viel ge\u00e4ndert. Er lie\u00df sich auf einen freien Stuhl fallen und schaute in die Runde seiner Lieben.<\/p>\n<p>Dann r\u00fcckte er an den Tisch, begann allm\u00e4hlich zu l\u00e4cheln und sagte: &#8222;Dann w\u00fcnsch ich allseits ein frohes Fest. Und Morgen schm\u00fccken wir unsere B\u00e4ume; Jeder den seinen.&#8220;<\/p>\n<p>E N D E<\/p>\n<p>Dieses Weihnachtsm\u00e4rchen ist f\u00fcr alle V\u00e4ter und M\u00fctter gedacht, ohne Ausnahme.<\/p>\n<p>21.10.91 Kay Fiedler<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herr Pfein war stolzer Vater zweier S\u00f6hne und einer Tochter im Alter zwischen 15 und 19 Jahren. Seine Frau Helga war zwar nicht mehr die Sch\u00f6nheit, die er vor 20 Jahren geheiratet hat, aber sie war eine gute Mutter und konnte auch vorz\u00fcglich kochen. 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