Über mich

Wer steckt hinter Yakobo?

Kay Fiedler, geb. am 28.11.70 in Hamburg-Altona
Sternzeichen Schütze – Aszendent Stier
188 cm groß und 121 kg schwer
(Stand 09/2013).

Was bedeutet der Name Yakobo?

Yakobo ist mein ältester Nickname. Viele meiner Freunde machten sich Gedanken über den Namen:

MCE (Mike Martens) und Xilu Karim (Matthias Fellbrich) dachten, daß es eine Anlehnung an das alte Rock’N’Roll-Stück Yakety Yak wäre. Die Deutung von OMD (Oliver Mark Dabelstein) fand ich da schon besser: Das Yak ist das heilige Nutztier der Tibeter, während Obo ein heiliger Ort im selben Landstrich ist. Das klingt zwar mystisch und unheimlich, aber ist leider auch purer Zufall.

Die Wahrheit ist nicht ganz simpel: Ich liebte es schon immer, Namen rückwärts zu schreiben. So hieß ab 1983 mein Nick in den Spielhallen kurz YAK.

Und dann gab es auf dem Commodore 64 das Ballerspiel Falcon Patrol II. Es bot unüblicherweise eine Hiscore-Liste mit sechs Buchstaben statt der normalen drei. Also erweiterte ich den Nick um einen Teil meines Lieblingscharakters aus Star Wars: Obi-Wan Kenobi. So nannte ich mich von 1985-86 Yakobi.

Da sich Yakobi aber so klein anhörte, änderte ich es 1987 auf Yakobo. In der Pinneberger Crack- und Swappingszene wurde die YAKOBO YAK CRACKING CREW (YCC) eine feste Größe, die dann zu Amiga-Zeiten von den YAGIMA WORKS 90 (YW90) abgelöst wurde. Aber diese Zeiten sind längst vorbei. Wir verdienen inzwischen alle Hartgeld und haben das Cracken nicht mehr nötig, nur unsere Nicks haben überlebt.

1990 startete Yakobo dann als DSA-Hexer durch. Er brachte es in unzähligen Abenteuern, „NUR?“ werden einige sagen, bis zur 16. Stufe und ist jetzt nur noch Meisterperson.

Über das Rollenspiel, diverse Anschläge auf meine Gesundheit und meine erste feste Beziehung fand ich 1998 auch zurück zu den schon tief im Unterbewustsein vergrabenen Erlebnissen, Phänomenen und Fähigkeiten für die ich mich damals eher schämte, da ich sie für abnorm hielt, bzw. ich niemanden fand mit dem ich über meine Erlebnisse reden konnte. Heute weiß ich aber, daß ich nicht allein auf dieser Suche nach einer Erklärung für diese Kräfte bin. Ebenso bin ich nicht der einzige der zumindest Teilaspekte des Rätsels erkannt hat und sich mit anderen Suchenden und Wissenden austauscht. Auch auf diesen magischen Pfaden durchs Internet bin ich Yakobo.

Als ich um 2000 herum die www.Yakobo.de reserviert hatte und mich allgemein im Netz umsah, gab es außer mir nur ZWEI Einträge, die auf Yakobo als real existierenden Namen hinwiesen: Ein Eintrag gehörte einem heiligen Mann in Afrika, mit dem Beisatz, dass der Name übersetzt soviel wie Jakob hieße – und ein Beitrag in einer Sprache, deren Zeichen weder römisch noch kyrillisch waren.

Ich war also schon ziemlich einzeln… Inzwischen ist es fast unmöglich, sich auf neuen Seiten anzumelden, ohne dass der Nick YAKOBO bereits vergeben ist. Eine Band hat sich YAKOBO genannt und auch sonst falle ich laufend über meinen Nick, ohne dass ich etwas damit zu tun habe. Aber…

Ich war immer noch der Pionier! … Schwacher Trost!

Zum Thema Zauber-Mailingliste noch eine Anmerkung: Ich habe wiederholt den Titel „Meister Yakobo“ für meine Ausführungen und magischen Ansichten verliehen bekommen. Es ehrt mich, wenn magische Kollegen mich zitieren und meinen Namen erwähnen. Dennoch bin ich mir nicht sicher einen solchen Titel, außer im Rollenspiel natürlich, verdient zu haben. Meine Weisheit resultiert einfach durch die Gedanken die ich mir machte wenn mal wieder alles schief lief, wenn ich mir ein Fehl geleistet habe. Nur durch Fehler lernt der Mensch, aber ein so von Fehlern durchsetzter Mensch wie ich ist meines Erachtens kein „Meister“. So verstehe ich es vielleicht nur meisterhaft meine Fehler zu überspielen, bzw sie erneut in Energie umzusetzen, dank der ich nach jedem Zusammenbruch wieder um so stärker aufsteige. Zudem bin ich immer noch auf der Suche nach den fehlenden Puzzleteilen. So werde ich wohl auf ewig eher ein Adept denn ein Meister sein, auch wenn diese Ehrungen mir zeigen, daß ich auf dem richtigen Weg bin. Ich danke Euch!

Euer Yakobo

Wie entstand der Name Heco van Doune?

Im Rollenspiel immer nur den Hexer Yakobo zu spielen, kann auf Dauer auch etwas eintönig werden, gerade wenn man mal nicht den weltgewandten erfahrenen und somit auch vorsichtigen Charakter spielen möchte. Der Schelm Heco sollte mir die Möglichkeit geben, Aventurien noch einmal mit den Augen eines Kindes neu zu entdecken, nichts und niemanden wirklich Ernst zu nehmen, solange dieser „niemand“ sich diesen Respekt nicht verdient hat. Die Narrenfreiheit dieses Charakters ist inzwischen in unserer Gruppe ebenso berüchtigt wie Yakobo’s Zorn. Vielleicht liegt es daran, daß ich hier vollends sarkastisch und gleichzeitig Rebell sein darf.

Hier ein Nachruf für all jene Helden, die dem mächtigen Schlag des siebten Gezeichneten nicht überlebt haben: Ich wünschte ihr wäret neben mir, hättet mein Glück geteilt und am Leben. Ich, der ich auf mein Ende vorbereitet war, der seinen Frieden mit Tsa fand und dem ein Kind geschenkt wurde. Dies soll ein neuer Anfang werden, ganz im Sinne von Tsa. So soll all jenes, welches ich durch Euch erfuhr in die Erziehung meines Kindes einfliessen. Es soll wissen, wer Ihr wart und wofür wir gemeinsam gestritten haben. Wohlan denn, eines Tages – mögen es die Zwölfe geben – sehen wir uns wieder!

Der Name Heco van Doune basiert auf einer völligen Einfallslosigkeit, die nur durch unseren Krieger Bonaqua getoppt wurde (= unkaputtbar). ich suchte nach dem passenden Namen, während mein Besuch meinte, dass meine Musikboxen ganz schön dröhnen würden, der Bass würde dounen. ich las den Namen der Boxenfirma „HeCo“, … Heco der dount, … Heco van Doune!

Einige meiner Fotos findet man auch hier:

http://www.fotocommunity.de/fotograf/kay-fiedler/510414

Hier kann man für mich ein kleines Honorar für ein wenig Kurzweil hinterlegen (Vielen Dank im voraus!):

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